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26.05.2025 | Prävention | Gynäkologie | Schwangerschaft | Ausgabe: 2/​2025
Open Access

Gestörte Frühschwangerschaft: Diagnostik und Management im klinischen Alltag

Zeitschrift: Journal für Gynäkologische Endokrinologie > Ausgabe: 2/​2025

Autoren: KD Dr. Mic­hèle Stahel

Zusammenfassung

Die Frühschwangerschaft ist eine kritische Phase, in der zahlreiche Entwicklungsstörungen auftreten können. Eine gestörte Frühschwangerschaft umfasst sowohl intrauterine als auch ektope Schwangerschaften. Zudem gibt es Fälle, in denen die Schwangerschaftslokalisation unklar ist („pregnancy of unknown location“ [PUL]). Falls sich eine Schwangerschaft intrauterin befindet, wird unterschieden zwischen vital und nichtvital beziehungsweise unklar. Die Sonographie spielt eine essenzielle Rolle in der heutigen Diagnostik der Frühschwangerschaft. Die präzise Diagnose ist essenziell, um eine adäquate Therapie und Betreuung zu gewährleisten. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die diagnostischen Kriterien, klinischen Implikationen und therapeutischen Optionen bei einer gestörten oder vermeintlich gestörten Frühschwangerschaft.

Über diesen Artikel

Titel: Gestörte Frühschwangerschaft: Diagnostik und Management im klinischen Alltag

Publikationsdatum: 26.05.2025

Verlag: Sprin­ger Vienna

Autor*innen: KD Dr. Mic­hèle Stahel

DOI: https://doi.org/10.1007/s41975-025-00394-x

Zeitschrift: Journal für Gynäkologische Endokrinologie / Revue de Endocrinologie Gynécologique

Veröffentlicht in: Ausgabe: 2/​2025

Print ISSN: 1995–6924

Elektronische ISSN: 2520–8500

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.