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17.03.2025 | Menopause | Gynäkologische Endokrinologie | Ausgabe: 1/​2025
Open Access

Hormonersatztherapie nach Endometriose

Zeitschrift: Journal für Gynäkologische Endokrinologie > Ausgabe: 1/​2025

Autoren: Katha­rina Mül­ler, Prof. Dr. med. Tho­mas Römer

Zusammenfassung

Endometriose bildet sich nach der Menopause (postmenopausal) in der Regel zurück, jedoch zeigen sich bei 2–5 % der postmenopausalen Frauen persistierende Beschwerden oder Rezidive nach Hormonersatztherapie (HRT). Für diesen Artikel wurden eine Umfrage unter Gynäkologen zum Wissensstand über HRT und Endometriose sowie eine Literaturrecherche zu diesem Thema durchgeführt. Unter den befragten Gynäkologen zeigte sich ein eher uneinheitliches Bild. In der Literatur wurde unterstrichen, dass die Möglichkeit eines Rezidivs auch postmenopausal nicht ausser Acht gelassen werden darf. Die Wahl der richtigen Hormonersatztherapie ist dabei von höchster Bedeutung. Empfohlen wird eine kontinuierlich-kombinierte HRT, bevorzugt mit Dienogest als Gestagen, alternativ ist Tibolon einsetzbar.

Über diesen Artikel

Titel: Hormonersatztherapie nach Endometriose

Publikationsdatum: 17.03.2025

Verlag: Sprin­ger Vienna

Autor*innen: Katha­rina Mül­ler, Prof. Dr. med. Tho­mas Römer

DOI: https://doi.org/10.1007/s41975-025-00381-2

Zeitschrift: Journal für Gynäkologische Endokrinologie / Revue de Endocrinologie Gynécologique

Veröffentlicht in: Ausgabe: 1/​2025

Print ISSN: 1995–6924

Elektronische ISSN: 2520–8500

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.