07.02.2025 | Originalien | Urologie | Ausgabe: 2025–2
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Interventionelle und nichtinterventionelle Behandlungen der Ureterolithiasis
Zeitschrift: Urologie in der Praxis > Ausgabe: 2025–2
Autoren: Yana Terziyska, Prof. Dr. med. Beat Roth, Prof. Dr. med. George N. Thalmann, Dr. med. Kevin F. Johner, Dr. med. univ. Karl Georg Sommer
Zusammenfassung
Harnleitersteine führen häufig zu Notfallbesuchen aufgrund von Nierenkoliken. Für die Behandlung dieser Steine stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, wie z. B. die medikamentöse Steinaustreibungstherapie (MET) die extrakorporale Stosswellenlithotripsie (ESWL) und die Ureteroskopie. Die orale Chemolyse ist eine Behandlungsoption, die speziell für Harnsäuresteine geeignet ist. Es zeigte sich, dass die Entfernung von Harnleiterstents die spontane Passage von Harnleitersteinen erleichtert. Angesichts der Vielfalt der verfügbaren Behandlungsmethoden für Harnleitersteine sollte die Behandlung für jeden Patienten individuell gestaltet werden. Dabei müssen Faktoren wie Grösse und Lage des Steins, das Vorhandensein von Begleitinfektionen sowie die Präferenzen des Patienten gegenüber den verschiedenen Verfahren unbedingt berücksichtigt werden. Ein individueller Ansatz trägt dazu bei, den Behandlungserfolg zu maximieren und gleichzeitig die Risiken und Unannehmlichkeiten für den Patienten zu minimieren.Über diesen Artikel
Titel: Interventionelle und nichtinterventionelle Behandlungen der Ureterolithiasis
Publikationsdatum: 07.02.2025
Verlag: Springer Vienna
Autor*innen: Yana Terziyska, Prof. Dr. med. Beat Roth, Prof. Dr. med. George N. Thalmann, Dr. med. Kevin F. Johner, Dr. med. univ. Karl Georg Sommer
DOI: https://doi.org/10.1007/s41973-025-00293-5
Zeitschrift: Urologie in der Praxis / Urologie en pratique
Veröffentlicht in: Ausgabe: 2025–2
Print ISSN: 2661–8737
Elektronische ISSN: 2661–8745
