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01.09.2021 | Für Sie gelesen | Urologie | Ausgabe: 2021–3

Kombinierte intravesikale und orale GAG-​Therapie mindert Symptome und bessert Lebensqualität bei Radiotherapie

Strahleninduzierte Zystitis

Zeitschrift: Urologie in der Praxis > Ausgabe: 2021–3

Autoren: Dr. Ange­lika Bischoff

Zusammenfassung

Ionisierende Strahlen können die Urothel-Barriere schädigen, deren protektive Schleimschicht negativ geladene Glykosaminglykane (GAG) enthält. Folge von Radiotherapien des kleinen Beckens kann eine strahleninduzierte Zystitis sein. Erstmals hat kürzlich eine prophylaktische intravesikale Instillation von Hyaluronsäure (HA) und Chondroitinsulfat (CS) zusammen mit oraler Einnahme von HA, CS, Kurkumin und Quercetin in einer kontrollierten Studie einen protektiven Efekt gegen diese gravierende Nebenwirkungerten gezeigt.

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Über diesen Artikel

Titel: Kombinierte intravesikale und orale GAG-​Therapie mindert Symptome und bessert Lebensqualität bei Radiotherapie

Publikationsdatum: 01.09.2021

Verlag: Sprin­ger Vienna

Autor*innen: Dr. Ange­lika Bischoff

DOI: https://doi.org/10.1007/s41973-021-00148-9

Zeitschrift: Urologie in der Praxis / Urologie en pratique

Veröffentlicht in: Ausgabe: 2021–3

Print ISSN: 2661–8737

Elektronische ISSN: 2661–8745

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.