26.01.2026 | Extended Abstract | Urologie | Ausgabe: 2026–1
Stressinkontinenz der Frau: Diagnostik und Therapie – wo stehen wir heute?
Zeitschrift: Urologie in der Praxis > Ausgabe: 2026–1
Autoren: Dr. med. Fabian Obrecht
Zusammenfassung
Die Stressinkontinenz (SI), oder auch Belastungsinkontinenz genannt, ist die häufigste Form der Harninkontinenz bei Frauen. Sie ist definiert als unwillkürlichen Urinverlust bei Anstrengung oder körperlicher Belastung wie Husten, Niesen oder Lachen [1]. Im Vergleich hierzu ist die Dranginkontinenz gekennzeichnet durch unwillkürlichen Urinverlust in Zusammenhang mit einem starken Harndrang, der nicht kontrolliert werden kann. Kommen beide Inkontinenzformen gleichzeitig vor, so spricht man von einer Mischinkontinenz (MI). Da sich die Behandlungsstrategien beider Inkontinenzformen unterscheiden, ist eine Differenzierung durch adäquate Anamnese und Diagnostik von grosser Bedeutung.Über diesen Artikel
Titel: Stressinkontinenz der Frau: Diagnostik und Therapie – wo stehen wir heute?
Publikationsdatum: 26.01.2026
Verlag: Springer Vienna
Autor*innen: Dr. med. Fabian Obrecht
DOI: https://doi.org/10.1007/s41973-026-00324-9
Zeitschrift: Urologie in der Praxis / Urologie en pratique
Veröffentlicht in: Ausgabe: 2026–1
Print ISSN: 2661–8737
Elektronische ISSN: 2661–8745
